Sonnenschutz ist ein wichtiges Thema für die eigene Gesundheit

Früher war man der Sonne gegenüber absolut unbedarft – man nahm auch ruhig mal einen Sonnenbrand in Kauf und ließ sogar die Kinder großteils ungeschützt, im Kleinkindalter sogar nackt, im Garten spielen. Heute weiß man, dass die unmittelbare UV Bestrahlung das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken, so sehr steigert, dass die Menschen sich besonnen haben. Auch heute ist eine sonnengebräunte Haut modern und angesehen, wenn es derjenige nicht übertreibt. Doch man genießt die Sonne mit Maß und Ziel, nicht ununterbrochen und nur mit einem ausreichenden Sonnenschutz – sei es durch ein Sonnensegel oder einen Sonnenschirm und immer mit einer guten Sonnencreme eingerieben, die einen entsprechenden Lichtschutzfaktor hat.

Unter dem Sonnensegel darf sogar ein Kinderwagen im Sommer an der frischen Luft stehen. Die pralle Sonne wird abgehalten, ein Insektengitter schützt vor lästigen Störungen: Da bleibt das Baby im siebten Himmel und fühlt sich richtig wohl, vorausgesetzt, es wird nicht zu warm. Mit Sonnencreme zusätzlich geschützt, gefällt es auch kleinen Kindern im Sandkasten, wenn dort ebenfalls ein Sonnensegel aufgestellt wird. Das gute Buch oder der fruchtige Cocktail im Garten: So ein kleines „künstliches“ Schattenplätzchen erfreut jeden.

Die klaren Vorteile liegen in der Flexibilität seiner Verwendung und in der günstigen, wenngleich hohen Qualität des Materials. Wo immer es beliebt, können beispielsweise rechteckige Sonnensegel – nach Anleitung leicht abgeschrägt – aufgestellt und genutzt werden – so lange man möchte und in jeder Ecke, auf beinahe jedem Untergrund. Während die Markise einem bestimmten Terrain zugeschrieben ist und das Terrassendach vergleichsweise viel zu viel Aufwand darstellt, ist ein Sonnensegel preisgünstig und beinahe grenzenlos einsetzbar. Geschickt platziert kann es sogar als Sonnenschutz vor einem Fenster verwendet werden.

Über das Aufstellen vom Sonnensegel muss sich übrigens nicht einmal der Mieter einer Wohnung mit Garten Gedanken machen. Der Vermieter hat hier nichts mitzureden, weil es sich mit diesem Sonnenschutz nicht um eine feste bauliche Veränderung handelt, sondern um eine Konstruktion, die jederzeit sofort entfernt und umgesetzt werden kann. Je nach Größe, die man im Internet bestellt, kann eine, können aber auch mehrere Personen darunter Schutz vor der Sonne finden. Bei guter Qualität sind die reißfesten Stoffe sogar waschbar. Ein paar Klicks plus wenige Euro und so ein Sonnensegel gehört Ihnen.

Familienshopping – Ecco Schuhe für alle

Es ist unbestritten: Ein Familienausflug sieht anders aus. Gerade Großfamilien, und das sind in Deutschland schon jene mit drei Kindern, bekommen ohnehin manchmal schiefe Blicke zugeworfen. Doch noch schlimmer ist es, wenn exakt eine solche Familie zum Schuhe kaufen geht. Der Laden füllt sich mit einem Mal, alle anwesenden Kunden und Verkäufer halten schon die Luft an. Mit einer solchen Meute kommt auch Trubel in jeden Laden – nicht selten verlassen ältere Kunden mit einem angewiderten Blick schnellstmöglich das Geschäft. An der Mutter liegt es nun, die einzelnen Kinder und ihren Mann mit neuen Schuhen einzudecken. Man hat sich bewusst für Qualität entschieden, weswegen man im Ecco Store gelandet ist. Klar, es wird auch auf Sonderangebote oder Werbeaktionen geachtet, um vielleicht ein paar Euro sparen zu können, doch das Gesundheitsbewusstsein dieser Eltern ist beispielhaft und vorbildlich. Routiniert greift die Mama durch: Das kleinste Kind an der Hand, die größeren in Rufweite: Nun wird erst einmal vermessen, welche Größe gekauft werden muss. Wie auf www.freiepresse.de beschrieben, ist es sehr wichtig, die Schuhe gerade für die Kleinen sorgfältig auszusuchen. Kein Euro ist hier zu viel ausgegeben, denn Qualität in Kinderschuhen ermöglicht gesundes Wachstum, vermeidet Fehlstellungen und spart deswegen Probleme.

Nach dem Anpassen werden die Regale durchstöbert – es ist gut, dass hier kein Durcheinander stattfindet, sondern alle Schuhe nach Größenkategorien geordnet sind. So findet sich für die Kleinsten, die noch nicht so viel Widerrede geben, wohl am schnellsten ein Paar. Ab dem Kindergartenalter wollen Kinder ein Mitspracherecht – zudem als erste behandelt werden und das mit aller Aufmerksamkeit der Mama. Da wird es mit Gequengel honoriert, wenn die Mama eine Frage der ältesten Kinder beantwortet – „Ich bin dran!“…

Logisch, dass es den anderen Kindern langweilig ist – sie fangen an, zu toben, während der Vater in Ruhe in der Kategorie Ecco Herrenschuhe stöbert, allerdings wie immer ohne oder mit fragwürdigem Erfolg. Nach entsprechenden Worten seiner Liebsten, die mittlerweile mehr als gestresst wirkt, verschiebt er seinen Einkauf nach hier. Gut beraten durch die Liebste, wenn die Kinder schlafen – so kommt auch der Herr des Hauses an seine Schuhe.

Ecco Schuhe: Im Laden probieren, im Netz bestellen

Es ist eine Tatsache, dass die Schuhläden es nicht gerne sehen, wenn die scheinbaren Kunden ins Haus kommen, Schuhe anprobieren, möglichst unauffällig die Artikelnummer notieren und dann wieder gehen. Gerade Familien wollen aber sparen und versuchen demnach, im Internet günstigere Angebote zu finden – was durchaus machbar ist, denn im Online Shop fehlen bekanntlich Ladenmiete und einiges an Personalkosten auf der Kalkulationsliste für die Preise. Wenn es sich also nicht um eine UVP des Herstellers handelt, kann man im Internet ein Schnäppchen machen. Da ist vielleicht schon ein Paar gratis, wenn für fünf oder mehr Personen Ecco Schuhe gekauft werden und bei jedem Paar die Ersparnis nur fünf Euro beträgt. Das ist ein Trick, den heute viele Menschen nutzen; letztendlich holt man vor und nach dem Besuch im Schuhladen Informationen aus, wenn man zugleich gut bedient, aber auch günstig einkaufen möchte. Die Mutter und Ehefrau in einer Großfamilie ist meist ein Organisationstalent mit der Begabung für das Übermenschliche – sie ist auch über Berichte, wie diesen bei www.rp-online.de informiert. Immerhin muss auch vorausschauend geplant werden, damit das Einkommen der Großfamilie auch in Zukunft für größere Anschaffungen, wie den kompletten Neukauf schöner Ecco Schuhe für alle Mitglieder ausreicht.

Großbestellung: Viele Ecco Schuhe auf einmal bestellen

Mit Bedacht und vor allem nicht zwischen Tür und Angel sollte man seine Bestellungen im Internet immer durchführen. In der Großfamilie bedeutet dies: Ecco Schuhe für jeden auf einen Merkzettel – bestellen aber erst dann, wenn alles ruhig ist und man sich konzentrieren kann. Niemand kann es gebrauchen, ein Paar Markenschuhe in der falschen Größe zu bestellen; auch wenn die Rücksendung kostenlos ist, und man die Schuhe sicher umgetauscht bekommt, es kostet unnötige Zeit. Viel weniger lange dauert es, jedes Paar einzeln in der richtigen Farbe und Größe in den Warenkorb zu legen und dann die Bestellung abzuschließen, wenn alles komplett ist. Sind die Kinder in der Schule und ist der Mann in der Arbeit, hat die Mama hier die meiste Ruhe. Die Ecco Schuhe sind meistens schon zwei bis drei Tage später da. Auch im Online Shop kostet eine einfache Frage nichts: Wer also versucht, durch Verhandeln einen Mengenrabatt (vgl. www.wirtschaftslexikon24.net) zu bekommen oder wenigstens einen kostenfreien Versand zu bekommen, verliert dadurch nichts. Das sollte aber vor der endgültigen Bestellung geschehen, denn nur dann kann sich der Händler überhaupt auf einen Handel einlassen. Ist die Antwort negativ, kann man immer noch überlegen, ob man woanders sein Glück probiert, oder die Artikel zum normalen Preis, angesichts des Einkaufswertes aber ohne Versandkosten kauft. Qualität von Ecco kaufen, trotzdem jede Möglichkeit zum Sparen nutzen – das ist eine gute Strategie, um auch als Großfamilie zum Beispiel das Geld für einen Urlaub wegsparen zu können.

Nachträglich noch einen Kamin oder Ofen einbauen?

In eine Wohnung oder ein Haus nachträglich noch einen Kamin oder einen Anschluss für einen Ofen einzubauen, ist nur dann möglich, wenn beim Hausbau die entsprechenden Maßnahmen bedacht wurden. Nicht immer kann an einer Immobilie nachträglich noch ein Kamin angebracht werden, über den der Rauch abgezogen wird. Ein Haus mit einer Ölheizung bräuchte zum Beispiel einen zweiten Kamin, der nur für das Befeuern eines Holzheizungselements gedacht ist; eine Kombination ist nicht erlaubt und nicht möglich. Sind die Vorbereitungen aber entsprechend getroffen, beziehungsweise bietet sich aufgrund der Ausrüstung der Immobilie die Möglichkeit, eine neue Wärmequelle in der Wohnung einzurichten, ist dies ein Aufwand von nur einem Wochenende, entsprechend umzubauen.

Am wichtigsten ist, dass der Kaminschacht, der mit Schamottesteinen ausgekleidet ist, bei der Installation eines neuen Ofens nicht versehrt wird. Muss der Kamin für eine neue Feuerstelle angebohrt werden, sollte dies mit entsprechendem Werkzeug und wohl von einem Fachmann durchgeführt werden. Wichtig ist es auch, die Rohre nach Vorschrift anzubringen. Wer noch nie selbst einen Ofen eingebaut hat, sollte nur nach einer ausführlichen Anleitung vorgehen. Die Buchsen, die für die Verbindung zwischen Mauer und Rohr eingebaut sind, müssen ordentlich eingemauert werden und natürlich ist der Putz wieder in Ordnung zu bringen, nachdem die Bohrung und das Einzementieren abgeschlossen sind. Die Malerarbeiten sind ein Klacks. Den Ofen muss man so aufstellen, dass er mindestens 40 Zentimeter von brennbaren Holzdecken und anderen Gegenständen entfernt ist. Ansonsten empfiehlt sich der Einbau wärmehemmender Platten, die im Baumarkt erhältlich sind. Ohne das Einverständnis vom örtlichen Kaminkehrer darf man nicht ans Werk gehen. Berücksichtigt man aber seine Weisungen und sorgt für einen fachlich korrekten Einbau, ist der nachträgliche Einbau von Kamin und Ofen kein Thema.

Rindenmulch als Schutz vor Unkraut

Wohl jeder Gartenbesitzer kennt das Problem, dass zwischen den schönsten Blumen und Blüten immer wieder ein Büschel Unkraut hervorwächst. Stundenlanges auf den Knien Rutschen ist dann angesagt, wenn man es wieder loshaben möchte. Auch von chemischen Mitteln ist noch längst nicht jeder überzeugt, da diese den kleinen Tieren im Boden schaden und nicht gesund sind. Vor allem, wenn man einen Teich im Garten hat, an dem sich im Jahr so manche Tiere wie Schnecken, Frösche und andere Krabbeltiere versammeln, möchte man das Unkraut nicht mit solchen Mitteln entfernen müssen. Die Nähe zu Gemüsebeeten, aus denen die leckeren Vitaminspender für den eigenen Konsum geerntet werden, schließt die Verwendung harter chemischer Keulen ohnehin aus.

Um diesen Mitteln aus dem Weg zu gehen, gibt es eine ganz einfache und auch schöne Lösung, die das Knien auf der Erde erspart. In jedem Baumarkt oder Gartencenter kann man sich schon für ein paar Euro einen Sack voll Rindenmulch besorgen und diesen über das Erdreich verteilen. Vorher das Unkraut zu entfernen, muss gar nicht sein, es sei denn, es wächst schon ziemlich massiv und hoch. Der Rindenmulch dichtet nach unten hin ab, und entzieht die für das Wachstum von Unkraut wichtige Luft; so, dass das Unkraut keine Chance mehr hat zwischen den schönen Blumen hervor zu sprießen. Die Blumen, die wachsen und gedeihen sollen, lässt man einfach aus dem Mulch heraus schauen. Das hat auch noch einen ganz guten Nebeneffekt und zwar, dass der mit dem Rindenmulch ausgestreute Teil im Garten noch viel schöner und gepflegter aussieht.

So hat man einen ganz natürlichen Weg gefunden, das Unkraut für lange Zeit verschwinden zu lassen. Wird der Rindenmulch an einer Stelle im Garten nicht mehr gebraucht, kann er mit einem Rechen ganz einfach herausgekehrt werden und auf dem Komposthaufen entsorgt werden. Reste arbeitet man einfach unter das Erdreich; sie verrotten zeitnah. Auf ausgebleichten, älteren Rindenmulch verteilt man einfach eine Ladung neuen und schon hat das Unkraut eine weitere Saison im Garten keine Chance auf ausgiebiges Wachstum. Für Naturfreunde ist das wohl der schönste Weg, dem Unkrautzupfen aus dem Weg zu gehen und immer einen schönen Blick auf das schöne Blumenbeet zu haben – ohne sich ärgern zu müssen.

Feuerholz für Kamine aus dem Baumarkt holen?

Wer einen Kamin oder Ofen in der Wohnung haben will, sollte sich schon vor dem Kauf informieren, wo er das Feuerholz dafür kaufen kann. Es wäre auch nicht schlecht, einen Lagerplatz dafür zu haben. Kümmert man sich um diese beiden Themen nicht, kann das Befeuern vom eigenen Ofen teuer werden. Gerade in der Stadt hat man es nicht so leicht, an Feuerholz zu kommen. Das kann man sich zwar liefern lassen, muss aber für kleine Mengen auch höhere Preise hinnehmen. Wer nicht genug Platz hat, um mehr als einen Festmeter zu lagern, nimmt also entweder mehr Ausgaben in Kauf oder muss auf den Ofen verzichten, auch wenn die Abende im Winter mit einem Kamin einfach unvergleichlich sind.

Im Baumarkt sind die Paletten mit den Brennmaterialien schon bereit gestellt. Schwarze Kohle, Briketts aus Sägespänen, die besonders wenig Asche produzieren, und auch echtes Holz, schön gespalten und geschnitten, stehen zur Wahl. Die „Kohle“ aus Sägespänen, eigentlich nichts anderes als gepresster Abfall aus dem Sägewerk, kann durchaus auch einmal eine Zeitspanne überbrücken, in der man nicht nachlegen kann oder will, weil man schläft oder zum Einkaufen muss. Die schwarze Kohle macht überall Flecken, auch wenn sie zum Beispiel über Nacht am längsten vor sich hin glüht. Das Brennholz, das man im Baumarkt kaufen kann, ist teuer. Nur wenige Scheite sind im Paket; sie sind schnell verbraucht und kosten doch mehr als nur ein paar Cent. Das Anfeuerholz, also kleinere Späne, ist nützlich, aber nicht wesentlich billiger. Die Kalkulation der Kosten ist also wichtig, im Hinblick darauf, dass man ja mit einem Kamin oder Ofen zum Heizen eigentlich die Verbrauchskosten von Öl beziehungsweise Gas senken will. Da ist guter Rat oft teurer, als gedacht.

Fliesen für den Wellnessbereich?

Der Wellnessbereich in einem Haus ist immer eine ganz besondere Zone. Hier will man sich absolut wohl fühlen, muss aber natürlich auch einige zweckmäßige Aspekte beim Bau beachten. So ist nicht jedes Material dafür geeignet, in einem Raum, in dem ein Whirlpool oder ein Schwimmbad aufgebaut sind, verarbeitet zu werden. Allerdings gibt es nicht nur Fliesen, die hier als Option zur Wahl stehen, auch wenn diese wohl die hygienischste und am wenigsten pflegeaufwendigste Alternative sind. Früher konnte man anhand hellgrüner, hellblauer oder bestenfalls noch weißer Fliesen erkennen, dass man sich der Wellness Oase in einem Haus annäherte. Heute ist man da viel freier in der Gestaltung, zum Beispiel, weil auch Steinplatten, speziell beschichtetes Holz und viele andere Materialien zur Verfügung stehen, um damit Böden und Wände schön herzurichten.

Niemals darf ein Material in einem solchen Raum Nässe aufsaugen und anfangen, zu schimmeln. Gerade bei Holz, das nicht für Nasszellen geeignet ist, kommt es aber vor, dass es trotz bester Belüftung nicht wieder trocknet. Hat man die Schimmelsporen einmal im Haus, sind eine Wertminderung und eine teure Instandsetzung zweifelsohne nicht mehr zu vermeiden. Holz kann, sofern es von Natur aus geeignet ist oder entsprechend behandelt wurde, durchaus auch als Boden benutzt werden. Viel leichter zu Wischen ist allerdings ein gefliester Boden, der durchaus auch einmal eine Desinfektion übersteht und sehr selten nachbehandelt werden muss.

Wer sich eher aus vernünftigen Gründen für die Fliesen in seinem Wellness Bereich entscheidet, wird schnell feststellen, dass es hier wunderschöne Dekore gibt, die sich zusammen mit Naturstein und Pflanzen, mit Wasserfällen und anderen Ideen toll ergänzen und die Oase für sich selbst und jeden Gast zum Hingucker machen.

Elektrische Heizkörper: Wie kann man sparen?

Manche Wohnung ist nicht mit Öl oder Gas zu beheizen, sondern mit elektrischer Heizung ausgestattet. Das bedeutet, dass die Heizungsanlage mit Strom betrieben wird. Bei den heutigen Energiekosten ist es eine Überlegung wert, ob man sich darauf als Mieter überhaupt einlassen sollte. Sprechen aber andere Kriterien für das Mieten der Wohnung, wie etwa die günstige Kaltmiete, die gute Lage nahe beim Arbeitsplatz oder anderes, ist es nicht unbedingt erforderlich, gleich Unsummen für die Stromrechnung einzukalkulieren. Hier kann man durchaus sparen, sodass man nicht unbedingt arm wird, nur weil man es gerne kuschelig warm hat.

Im Sommer ist ein Betreiben der Heizung für das warme Wasser unumgänglich. Dass gerade das heiße Wasser nicht umsonst in den Abfluss fließen sollte, lernen Kinder heute schon in der Schule. Also beim Duschen, Zähneputzen und auch Abspülen einfach nicht zu verschwenderisch sein – das lässt das Portemonnaie nicht zu leer werden. In den warmen Monaten kann die Heizung in den Räumen also ausgeschaltet werden. In den Übergangsmonaten, wenn es am Abend und am Morgen manchmal schon empfindlich kalt ist, muss der einzelne Bewohner der Wohnung für sich entscheiden, ob er mit warmer Kleidung und einer Wolldecke die Kälte kompensieren kann, oder ob er es gerne etwas wärmer hat. Wichtig ist in diesen Zeiten, die Wohnung nicht zu stark auskühlen zu lassen, aber auch nicht umsonst zu heizen. Das Badezimmer ist ungemütlich, wenn es hier zu niedrige Temperaturen hat. Dafür braucht man es im Schlafzimmer deutlich weniger warm, als im Wohnzimmer, wo man sich öfter aufhält. Vernünftiges Lüften darf auch im Winter nicht unterlassen werden; allerdings müssen offene Fenster vermieden werden, da der Strom sonst die Umgebung heizt, nicht aber die Wohnung selbst.

Es gibt Thermostate für die Heizkörper, die die Raumtemperatur wahrnehmen können und sich bei Erreichen einer gewissen Untergrenze im Zimmer selbst zuschalten, bis eine gewünschte Zimmertemperatur erreicht wird. Danach schalten sie sich selbst wieder aus. Das ist die günstigste Lösung, um einen Kompromiss zwischen warmer Wohnung und niedriger Stromrechnung erreichen zu können. Wohnungen mit Nachtspeicheröfen gibt es heute als Neubauwohnungen kaum noch, da diese Art der Heizung längst nicht mehr zeitgemäß ist.

Die eigene Sauna: Wo kommt sie hin?

Ein Wellnessbereich ist für viele Hausbesitzer sehr wichtig; zu diesem gehört natürlich dann auch eine eigene Sauna, die ganz nach den eigenen Wünschen konzipiert ist. Die erste Frage, die man sich natürlich stellen muss, ist, in welchen Raum die Sauna integriert werden kann. Dafür kommen je nach Immobilie das Dachgeschoss oder der Keller in Frage, es sei denn, die Wohnung ist groß genug, aber nur auf einer Etage. Auch in einem Ferienhaus findet sich vielleicht der Platz für das eigene Dampfbad, für die es die Bausätze zum Teil im Baumarkt, zum Teil aber auch bei direkten Anbietern, die auch über das Internet verkaufen, gibt. Natürlich ist es aber auch möglich, aus diversem Material einfach einen Raum zu gestalten, der dann zur Sauna umfunktioniert wird. Einen Raum einmal abzutrennen, um zum Beispiel eine Nische im Gang, im Keller oder in einem großen anderen Zimmer zu nutzen, um dort das Dampfbad zu integrieren, ist möglich, wenn mindestens zwei Mal zwei Meter Innenraum für die Sauna zur Verfügung stehen.

Ist die Sauna im Keller untergebracht, muss man, ebenso wie bei einem Einbau in den Speicher, darauf achten, dass der Weg nicht zu weit ist, um eine Dusche oder im Winter das Freie zu erreichen. Auch eine Möglichkeit, sich auszuruhen, darf nicht weit entfernt liegen. Alles in allem tut man sich auch einen Gefallen, wenn eine Umkleidegelegenheit vor der Sauna, eventuell auch abgetrennt für Besucher, zur Verfügung steht. Das erhöht den Spaß und lässt alle Kopfzerbrechen wegen Notlösungen und Kompromissen verschwinden. Ein kleines Becken zum Abkühlen ist ein Aufwand, der nicht in jeder Immobilie umzusetzen ist. Hier muss dann eben die kalte Dusche reichen. Wichtig ist es aber, dass sich Saunafreunde ihren ganz persönlichen Wellnesstempel einrichten können, ohne viel Geld auszugeben und ohne viel Aufwand zu betreiben, wenn die Räumlichkeiten entsprechend sind. Mit etwas handwerklichem Know How kann sogar das Gartenhaus oder ein Schuppen neben der Garage die Sauna beherbergen – gewusst wie!

Feng Shui in der eigenen Wohnung

Feng Shui ist nur eine besondere Art und Weise, wie man der Innenarchitektur in einem Haus oder in einer Wohnung einen besonderen Touch verleihen kann. So, wie manche Menschen alles in den Farben Schwarz, Weiß und Rot gestalten, möchten andere durch die Einrichtung etwas besonderes bezwecken. Feng Shui soll das innere Gleichgewicht des Menschen wieder herstellen. Der Mensch kann sich natürlich an vieles gewöhnen, dennoch hat die Erde auch Einfluss auf diesen und somit sollte man sich ein wenig auf die Erde und das Umfeld einstellen. Hier wird nach besonderen Prinzipien die Anordnung der Möbel vorgenommen.

Mit Feng Shui wird das Zuhause so eingerichtet, dass das Bett nicht bestrahlt wird, dass die Küche am richtigen Platz steht und auch alle anderen Gegenstände werden genau geprüft und dann wird entschieden, wo sie denn am besten und für den Menschen am gesündesten stehen. Es geht hier aber nicht nur um die Art oder Beschaffenheit der Möbel, sondern schon um die Größe der Zimmer, die Lage der einzelnen Räume und auch um die Lage der Wohnung in ihrer Umgebung. All diese Punkte müssen bei einer Feng Shui Einrichtung beachtet werden.

Für einen Innenarchitekten ist dies eine schwere Aufgabe, wenn er sich auf diesem Gebiet nicht so wirklich auskennt. Allerdings sollte man noch beachten, dass es gewisse Grundsätze beim Feng Shui gibt, die nicht zu verändern sind. Es gibt genügend Berater, die sich auf diesem Gebiet sehr gut auskennen und die natürlich bei der Innenarchitektur helfen können. Wenn sich der Architekt mit dem Berater an einen Tisch setzt, dann ist es durchaus möglich, eine Lösung für die Wohnung, deren Einrichtung und deren Gestaltung zu finden. Nicht immer ist das bei jeder Wohnung möglich. Ist man darauf bedacht, dass die Wohnung nach den Grundsätzen des Feng Shui eingerichtet werden soll, dann sollte man den Berater auch schon bei der Suche der Wohnung zu Rate ziehen, um hier keinen Fehler zu machen und nicht die falsche Wohnung zu nehmen, die nicht für Feng Shui geeignet ist.