Sonnenschutz ist ein wichtiges Thema für die eigene Gesundheit

Früher war man der Sonne gegenüber absolut unbedarft – man nahm auch ruhig mal einen Sonnenbrand in Kauf und ließ sogar die Kinder großteils ungeschützt, im Kleinkindalter sogar nackt, im Garten spielen. Heute weiß man, dass die unmittelbare UV Bestrahlung das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken, so sehr steigert, dass die Menschen sich besonnen haben. Auch heute ist eine sonnengebräunte Haut modern und angesehen, wenn es derjenige nicht übertreibt. Doch man genießt die Sonne mit Maß und Ziel, nicht ununterbrochen und nur mit einem ausreichenden Sonnenschutz – sei es durch ein Sonnensegel oder einen Sonnenschirm und immer mit einer guten Sonnencreme eingerieben, die einen entsprechenden Lichtschutzfaktor hat.

Unter dem Sonnensegel darf sogar ein Kinderwagen im Sommer an der frischen Luft stehen. Die pralle Sonne wird abgehalten, ein Insektengitter schützt vor lästigen Störungen: Da bleibt das Baby im siebten Himmel und fühlt sich richtig wohl, vorausgesetzt, es wird nicht zu warm. Mit Sonnencreme zusätzlich geschützt, gefällt es auch kleinen Kindern im Sandkasten, wenn dort ebenfalls ein Sonnensegel aufgestellt wird. Das gute Buch oder der fruchtige Cocktail im Garten: So ein kleines „künstliches“ Schattenplätzchen erfreut jeden.

Die klaren Vorteile liegen in der Flexibilität seiner Verwendung und in der günstigen, wenngleich hohen Qualität des Materials. Wo immer es beliebt, können beispielsweise rechteckige Sonnensegel – nach Anleitung leicht abgeschrägt – aufgestellt und genutzt werden – so lange man möchte und in jeder Ecke, auf beinahe jedem Untergrund. Während die Markise einem bestimmten Terrain zugeschrieben ist und das Terrassendach vergleichsweise viel zu viel Aufwand darstellt, ist ein Sonnensegel preisgünstig und beinahe grenzenlos einsetzbar. Geschickt platziert kann es sogar als Sonnenschutz vor einem Fenster verwendet werden.

Über das Aufstellen vom Sonnensegel muss sich übrigens nicht einmal der Mieter einer Wohnung mit Garten Gedanken machen. Der Vermieter hat hier nichts mitzureden, weil es sich mit diesem Sonnenschutz nicht um eine feste bauliche Veränderung handelt, sondern um eine Konstruktion, die jederzeit sofort entfernt und umgesetzt werden kann. Je nach Größe, die man im Internet bestellt, kann eine, können aber auch mehrere Personen darunter Schutz vor der Sonne finden. Bei guter Qualität sind die reißfesten Stoffe sogar waschbar. Ein paar Klicks plus wenige Euro und so ein Sonnensegel gehört Ihnen.