Neues Architektur Konzept: Das Solar Haus

Studenten und Studentinnen aus Berlin haben einen völlig neuen Weg in der Architektur beschritten: Sie konzipierten ein Haus, das völlig und ausschließlich durch die Sonnenkraft betrieben werden kann. Diese Art, eine Immobilie zu bewirtschaften, erfordert auch in der Architektur einige Berücksichtigung. Das Haus trägt den Namen living Equia und kann auch besichtigt werden.

Ein Anstoß soll das neuartige Haus werden. Die Studentinnen und Studenten, die an der Planung und dem Bau vom neuartigen Solarhaus beteiligt waren, wollen eine zukunftsweisende Denkweise forcieren. Man kann ohne erneuerbare Ressourcen heute nicht mehr denken, und das soll durch das Haus bewiesen werden. Der Beitrag der Architektur zu einem Umweltschutzgedanken, der sich noch nicht restlos in den Köpfen der Menschen manifestiert hat, wird hier diskutiert. Eine 0815 Modellbaureihe ist das Solar Haus sicher nicht. Für den Wettbewerb, anlässlich dessen dieser insgesamt beinahe 2 Jahre andauernde Marathon des Hausbaus in Kauf genommen wurde, zählen alle Fakten: Wie behaglich wohnt man in diesem Haus? Wie marktfähig ist das Unterfangen, ein Haus nur durch die Sonne beheizen zu lassen? Wie lange ist eine solche Immobilie nutzbar? Und was passiert im Winter?

Während der Planungsphase und auch während der Bauzeit musste einiges an körperlichen Anstrengungen in Kauf genommen werden. Persönliche Vorteile aus der vielen Arbeit konnten die Studenten nicht gewinnen – es zählte die Sache. Für das Vorhaben wurde ein Architekt entlassen, bevor man den richtigen für die Zusammenarbeit gewinnen konnte. Ein Sponsor für die Photovoltaikanlage musste gefunden werden, aber nach und nach sagten immer mehr Geldgeber ihre Hilfe zu. Im Wettbewerb gab es den 10. von insgesamt 20 Plätzen. Das ist ein schönes Ergebnis, auch wenn der Sieg im Wettbewerb an sich eigentlich gar nicht „das“ erklärte Ziel war. Wichtiger war es, das Solar Haus fertig bekommen zu haben und dabei Innovation, Freundschaft und Leistungsgrenzen erlebt zu haben.

Luftaustausch in Garagen ist wichtig

In einer Garage muss man für einen guten Luftaustausch sorgen. Viele Bauherren, die eine neue Garage erbauen wollen oder sich für eine Fertiggarage entschieden haben, wissen nicht, dass man hier einiges beachten muss. Mit dem Fahrzeug kommt bei Regen und Schnee eine Menge Feuchtigkeit in die Garage. Gewöhnlich steigt man aus, verschließt Fahrzeug und Tor und überlässt Garage und Auto seinem Schicksal, bis man wieder wegfährt. Das Wasser, das auf den Garagenboden tropft und sich auch noch am Fahrzeug befindet, trocknet nur, wenn ein entsprechender Lufttausch stattfindet. Diese Möglichkeiten zum Luftaustausch müssen aber so gestaltet sein, dass man keine Einladung zu einem Einbruch ausspricht. Ein weit geöffnetes Fenster könnte beispielsweise Diebe auf den Plan rufen, was mit der Versicherung definitiv Schwierigkeiten geben wird.

Der Sinn hinter dem Bau einer Garage ist es ja, das Fahrzeug und alles, was in diesem Raum sonst noch aufbewahrt wird, im Wert zu erhalten. Ein Auto, das in dauernder Nässe steht, rostet schneller und auch der Rasenmäher und andere Gartengeräte sind hiervon betroffen. Eine leichte Schräge im Boden der Garage könnte zum Beispiel dafür sorgen, dass sich das Wasser nicht staut sondern in eine Rinne abläuft. Lüftungsschächte können integriert werden. Für besonders schwierige Situationen gibt es auch Abluftanlagen, die eingebaut werden können. Der Luftaustausch ind er Garage ist auch dann wichtig, wenn es um den Sauerstoffgehalt in der Luft geht.  Im Winter schadet eine Heizanlage nicht, um, vor allem in der Nacht, das Frieren der Nässe zu vermeiden und den Trocknungsvorgang zu forcieren. Wer sich einen Plan für eine Garage anfertigen lässt oder eine Fertiggarage bestellt, sollte mit Architekt oder Händler auch über das Thema Luftaustausch und Feuchtigkeit reden. Schimmel, rostige Autos und andere Schäden können nur so vermieden werden.

Steuerzahler finanzieren die Restauration alter Gebäude

Steuergelder werden für vieles verwendet, von dem der deutsche Bürger nicht einmal weiß, dass es diese Bereiche gibt. Jedoch sind es nicht nur diese Investitionen, die gemacht werden, sondern auch die Restauration von Gebäuden gehört mit zu diesem Kapitel. Die Steuergelder, die eingenommen werden, werden auch zu einem Teil für die Finanzierung von alten Gebäuden verwendet. Die Walhalla in der Nähe von Regensburg ist ein solches Gebäude, das mit Steuergeldern saniert und wieder aufgebaut wurde.

So können die Besucher wieder die unzähligen Büsten und Gedenktafeln ansehen und sich wohl fühlen. Aber es gibt unendlich viele solcher Gebäude und Gemäuer, die immer wieder in Stand gesetzt werden müssen, denn sie würden ansonsten verfaulen oder gar zusammenfallen. Die Restauration dieser Immobilien ist sehr wichtig und muss gemacht werden, um die Vergangenheit ein Stück weit am Leben zu erhalten. Dies ist aber nur möglich, wenn auch die finanzielle Grundlage dafür geschaffen wird. Die Sanierung ist kostspielig und wird daher von den Steuergeldern getragen. Diese sind zwar nicht zahlreich vorhanden und der deutsche Staat macht natürlich auch wieder hohe Schulden dadurch, dennoch ist es wichtig die Kultur der Vergangenheit am Leben zu erhalten und dafür zu sorgen, dass auch noch die Kinder etwas von dieser Welt sehen können.

Die Restauration eines Gebäudes kann jedoch nur von einem Profi gemacht werden. Es bedarf spezielle Reinigungsmittel, unzähliges Spezialwerkzeug und auch sehr viel Erfahrung mit den alten Mauern und Gemälden. Ein falscher Handgriff kann ein Bild in einer Kirche zerstören und die Geschichte wird mit ihm sterben. So ist es wichtig einen guten Restaurator zu haben, dem man vertraut und der etwas von seinem Handwerk versteht.

Außenarbeiten am Haus nicht vernachlässigen

Das Haus muss nicht nur innen immer wieder renoviert und in einem wohnlichen Zustand erhalten werden. Nach dem Bau beginnt es relativ schnell, dass man immer wieder etwas ausbessern, sich um die Instandhaltung des Wertes kümmern muss. Gerade im Außenbereich sollte man hier auf keinen Fall nachlässig werden, denn schnell riskiert man, dass der Wert einer Immobilie sich durch Baumängel erheblich reduziert.

Sicherlich wird es sich kurz nach dem Fertigstellen der Immobilie nicht gleich um riesige Reparaturen handeln, es sei denn, die Handwerker, die beim Bau mitgewirkt haben, haben geschlampt und unsachgemäß gearbeitet. Das Dach ist so ein Teil des Gebäudes, das sicher nicht in den ersten Jahrzehnten nach dem ersten Einzug gleich wieder komplett renoviert werden muss. Dennoch sollte man hier mindestens einmal im Jahr nach dem Rechten sehen: Einzelne Dachpfannen müssen ausgetauscht werden, wenn sie zum Beispiel vom Schnee zerdrückt wurden. Auch die Schneefänge sollte man ab und an überprüfen, denn sind sie aus Holz, können sie morsch werden und dann ist man vor Schneelawinen nicht mehr gefeit.

Immer wieder muss ein Anstrich vorgenommen werden, denn die Fassade soll ja schön aussehen und nicht durch Verschmutzungen oder vielleicht Grünspan hässlich wirken. Dazu kommt ein regelmäßiges Anstreichen der Holzteile mit einer entsprechenden Lasur, die das Holz widerstandsfähig macht. Im Prinzip ist das eigene Haus eine immer währende Baustelle, die stetige Arbeit erfordert. Nur dann kann man auch nach vielen Jahren noch voller Stolz auf das Haus blicken und seine Werte erhalten. Hausherr zu sein, bedeutet auch, viele Pflichten und viel Arbeit zu haben.

Ein aufblasbarer Pool für den Garten

Da sich der Sommer mittlerweile tatsächlich gefestigt hat, sind in den Baumärkten, in den Discountern und auch in den Online Shops die Zeichen auf Gartensaison gestellt. Alles, was man für die Arbeit und die Freizeit im eigenen Garten braucht, wird angeboten. Manche Familie wird sich auch in diesem Jahr einen eigenen Pool zulegen, nicht unbedingt die Luxus-Version in gemauerter und gefliester Ausführung, sondern eher die günstigere Variante, die man aufblasen kann. Hier gibt es erhebliche Preisunterschiede, die aber nicht unbedingt etwas mit einer anderen Qualität zu tun haben. So kann man im Discounter, mit etwas Glück und pünktlichem Erscheinen bei Ladenöffnung einen solchen Pool für um die 100 Euro erwischen, während im Baumarkt beinahe der gleiche für weit über 200 Euro im Regal steht.

Es gibt verschiedene Ausführungen, vom Mini Plantschbecken, bis zur XXL Version mit weit über 3,50 Metern Durchmesser. Diese großen Becken haben oft nur einen einzigen aufblasbaren Ring; sie stellen sich selbst durch das Befüllen mit Wasser auf. Im Paket enthalten sind auch eine Leiter für den Ein- und Ausstieg, eine Filteranlage und ein Oberflächenfilter, ein Thermometer und Reparaturfolie, die man verwendet, um Risse und Löcher zu flicken. Für den Freizeitspaß an heißen Tagen sind diese Pools sicher gut geeignet, auch wenn sie keine Anschaffung für die Ewigkeit sind. Es findet auf jeden Fall die ganze Familie die Abkühlung, die sonst nur außerhalb vom eigenen Garten zu bekommen ist. Beim Aufbau ist es wichtig, eine gerade, mit Sand bedeckte Fläche zu wählen, damit der Pool gerade steht und nicht durch Steine oder rauen Boden beeinträchtigt wird. Die Aufbauanleitung ist einfach zu befolgen und der Pool kann – bei etwa 6700 Litern Fassungsvermögen – binnen eines Tages zum Bad bereit stehen.

Das Kinderzimmer – Hingucker oder Problemfall

Für das Kinderzimmer gibt es tolle Möbelserien, die von günstig bis zum Designer Stück reichen. Allerdings spalten sich bei den Eltern oft die Meinungen, gerade über das Kinderzimmer. Hier kommt der Besuch nicht hin, hier halten sich die Eltern selbst eher selten auf. Also können hier auch ruhig alte Möbel abgewohnt werden. Immerhin haben Kinder hässliche Angewohnheiten, mit Wachsmalkreiden und anderen bösen Dingen die Möbel zu malträtieren. Da ist es doch schade um jedes neue Möbelstück. Außerdem ist das Geld auch manchmal ein Problem, sodass sich in den Kinderzimmern wirklich nur allzu oft die ausgemusterten Stücke aus der ganzen Familie ansammeln. So sehr lieblos müssen die Kinder in einer Abstellkammer Atmosphäre aufwachsen – kein Wunder, wenn sie das Aufräumen nicht als besonders wichtig erachten und ihre Einrichtung nicht gerne herzeigen.

Andere Eltern nehmen es mit dem Kinderzimmer sehr genau. Schon für das Baby wird ein komplettes Möbelset aus Wickelkommode, Schrank und Bett gekauft. Nach und nach wird das Zimmer dann zum Jugendzimmer umgebaut und dabei wird stets auf Stimmigkeit und Unversehrtheit geachtet. Die Preisunterschiede der kompletten Kinderzimmer Einrichtungen wirken sich auch in der Qualität aus. Wichtig ist in einem Kinderzimmer natürlich auch eine altersgerechte Dekoration, die sich zum Beispiel bei Kleinkindern auf Mobiles beschränken und die mit zunehmendem Alter hin zu Postern oder anderen Ideen gehen. Die Phase mit dem Abenteuer-Etagenbett kennen alle Eltern. Das Spielzeug findet einen tollen Platz in Regalen oder Kisten, und einige Elemente sind je nach Junge oder Mädchen irgendwann einmal Pflicht. Das Kinderzimmer ist in mancher Wohnung ein Schandfleck, in der anderen tut man alles für ein tolles Ambiente, in dem sich die Kinder wohl fühlen können.

Deko oder Kitsch?

Dekoartikel gibt es wie Sand am Meer. Die Geschmäcker der Menschen sind jedoch so unterschiedlich, dass es von diesen Artikeln unzählig viele gibt. Jeder möchte etwas anderes im Bad, auf dem Küchentisch oder auf der Terrasse stehen haben. Die Jahreszeiten bringen auch immer wieder unterschiedliche Dekorationen mit sich. All dies kann sehr schön aussehen, aber auch schon in den Bereich Kitsch übergehen. Einige Menschen neigen dazu es zu übertreiben und sie können sich nicht entscheiden, welcher Gegenstand nun den Küchentisch zieren soll.

Was für den einen manchmal schon Kitsch ist, ist für den anderen eine wunderschöne Deko. Hier einen Weg zu finden und zu sagen, dass bestimmte Gegenstände als Kitsch gelten und anderen nicht, ist nicht möglich. Den Geschmack kann man nicht bestimmen und es bleibt jedem selbst überlassen, was er als schön und ansehnlich betrachtet und was als Kitsch gilt. Die Auswahl an Gegenständen in dieser Branche ist unendlich. Es werden in jedem Bundesland, in jedem Land und sogar in den einzelnen Städten unterschiedliche Dekoartikel verkauft und gemacht. Dies liegt immer am Geschmack der Menschen und auch an der Jahreszeit. Im Sommer wird es schwierig einen Weihnachtsmann zu verkaufen, sowie es im Winter eher schwierig ist eine frische und fröhliche Deko an die Frau oder den Mann zu bringen. Geht der Unternehmer auf die Kunden ein, dann kann er viel Geld mit Dekorationen machen.

Nicht immer muss man dies auch als Deko sehen. Kitsch kann man genauso verkaufen, wenn dieser gekauft wird. Kitsch und Deko liegen sehr nah beieinander und sind manchmal nicht zu trennen, da viele Menschen unterschiedliche Meinungen zu den gleichen Artikeln haben. Deshalb sollte jeder selbst entscheiden, was er nun als Kitsch ansieht und was für ihn als Dekoration für die eigenen vier Wände in Frage kommt.

Ein Schwedenofen als zusätzliche Wärmequelle

Ein Schwedenofen macht ein sehr schönes und gemütliches Bild, wenn dieser im Wohnzimmer oder gar in der Küche steht. Romantisch zeigt er auf, wie schön es doch sein kann an einem Feuer zu sitzen und sich wärmen zu lassen. Aber er hat nicht nur diese Funktion, sondern er kann auch eine zusätzliche Wärmequelle sein. Dies ist meist der Hauptgrund, warum diese Öfen mit eingebaut werden. Ein Ofen bringt eine sehr schöne und angenehme Wärme, die man mit einer Ölheizung nicht unbedingt schaffen kann. Jeder, der schon einmal einen solchen Ofen gespürt und gesehen hat, möchte ihn nicht mehr missen.

Ein Schwedenofen sieht sicherlich her gut aus, aber die Wärme, die er bringt, kann einen ganzen Raum oder gar ein ganzes Stockwerk wärmen und man spart dadurch Heizöl. Das Heizöl ist nicht günstig und wird auch immer wieder einmal ansteigen. Das Holz ist im Gegensatz dazu meist günstiger und dadurch auch besser als Heizmaterial zu verwenden. Möchte man nun etwas Geld sparen und vielleicht auch noch eine schöne Atmosphäre im Wohnzimmer haben, dann sollte man sich in jedem Falle einen Schwedenofen zulegen. Dieser bringt schnell Wärme in die Zimmer und dient auch als kleines „Zuckerl“ für einen romantischen Abend zu zweit.

Auch bei einem gemütlichen Abend mit Freunden ist der Schwedenofen sehr schnell angeheizt und bringt binnen weniger Minuten die gewünschte Wärme und kann daher als Wärmequelle auch genutzt werden. Jeder Schwedenofen macht schneller warm, als eine Ölheizung. Der Schwedenofen bringt Wärme, eine schöne Atmosphäre und eine angenehme Luft in die einzelnen Räume. Die Anschaffungskosten sind hier reine Nebensache, wenn man an das Ergebnis denkt.

Welchen Heizkörper für das Badezimmer aussuchen?

Die Möglichkeiten der Heizkörper für ein Badezimmer sind vielfältig geworden. Man muss sich nicht mehr das Bad einheizen, indem man einen Boiler mit Holz oder Kohle befeuert, so wie es in früheren Zeiten der Fall gewesen ist. Heute wird in jeder Wohnung auch das Badezimmer über die Zentralheizung mit beheizt. Die unterschiedlichen Möglichkeiten, eine Heizung wirksam und optisch ansprechend zu installieren, kann sich jeder Hausherr durchdenken, bevor er sich für eine Lösung entscheidet.

Eine sehr komfortable Heizung für das Badezimmer ist die Fußbodenheizung. Hier werden die Heizspiralen unter dem Bodenbelag – im Bad sind das meistens Fliesen – verlegt. Der Boden ist bei eingeschalteter Heizung entsprechend wohlig warm und diese Wärme wird natürlich auch an die Umgebung abgegeben. Eine flauschige Badzimmergarnitur auf dem Boden und schon ist die warme, wohnliche Atmosphäre auch im Badezimmer gegeben.

Wer keine Fußbodenheizung haben möchte, kann sich auch für ganz normale Heizkörper in unterschiedlicher Dicke und Höhe entscheiden. Hier gibt es nicht nur viele Variationen im Bezug auf die Optik, sondern auch auf die Heizleistung. Für ein kleines Badezimmer muss der Heizkörper nicht sonderlich groß sein; dennoch schafft er es, bei ausreichendem Lüften, die Luft zu erwärmen und das Dunstwasser zu verdampfen. Handtuchwärmer sind eine weitere, edle Form der Heizkörper für das Badezimmer. Das sind im Prinzip nichts anderes, als lackierte Metallrohre, die aber als Gitter verschweißt sind, über das Handtücher aufgehängt und getrocknet werden können. Diese Heizungen sind praktisch, nehmen an der Wand nicht viel Platz weg und sehen dazu noch gut aus. Für welche Lösung man sich beim Neubau oder einer Renovierung entscheidet, muss man anhand der Vor- und Nachteile, aber auch anhand der Gegebenheiten bezüglich Platzangebot und Budget entscheiden. Erlaubt ist, was gefällt und die Leistung bringt, die man erwartet.